Spendenaufruf für ein Baby

Am 2.2.2018 kam in der Schweiz ein kleiner Junge zur Welt. Die Mutter wohnt normalerweise in Marktoberdorf. Das ist in der Nähe der Stadt Kempten in Bayern.

Da das Jugendamt der Mutter das Neugeborene direkt nach der Geburt in die Fremdunterbringungswirtschaft verbringen wollte, und deshalb der Mutter auch keine Hilfen anbot, fehlt es Mutter und Kind an allem. Es werden daher Sachspenden gebraucht, für alles was so ein kleines Baby benötigt.

Details werden hier später noch veröffentlicht. Auch ob und wie evtl. Geldspenden geschickt werden können.

 

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6 Gedanken zu “Spendenaufruf für ein Baby

  1. Hallo, eine Nachricht an Frank Engelen:
    Hallo, Frank, aufgrund der epigenetischen Erkenntnisse ist es dringend erforderlich, dass das Kind in die Arme der Mutter gelegt wird, da es nur aufgrund seiner Gene von Mutter und Vater jeweils zur Hälfte seine Entwicklung durchlaufen kann. Der Entzug in den ersten Tagen vor allem der Eltern brnt das Kind in Todesängste, die sich auf die jeweiliogen Genome niederschlagen und das gesamte weitere Leben des Kindes beeinflusse woraus somatische und psychosomatische Krankheiten entstehen und zu falschen Verhaltensweisen fürhren. Wird das „Imprinting“ nicht ermöglicht, wird das Kind falsch programmiert. Es kann kein Urvertrauen aufbauen und wird so asozial. Bitte seht Euch diese Voraussetzungen geneuer an, damit das Kind seine leiblichen Eltern unverzüglich für seine Entwicklung erhält. Ohne seine Eltern lebt es in Todesangst. Hier sind das Jugendamt und das entscheidende Gericht einzubeziehen, um die bisherige Regelung abzuändern.
    Die Unterbringung in einer angemessenen Mutter-Kind-Einrichtung bis zum Einzug in eine eigene Wohnung muss unverzüglich stattfinden. Alles andere ist eine schwere Körperverletzung, da der beim Kind durch die Trennung von der Mutter hervorgerufene Schaden dauerhaft ist und genetisch über kommende Generationen weiter gegeben wird.
    Sucht auch den leiblichen Vater, der ebenso an Pflege und Erziehung eingebunden werden muss.
    Herzliche Grüße
    Horst Schmeil

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  2. Lieber Horst,

    danke für Deinen sehr wichtigen Input!

    Ohne die entsprechenden Fachbegriffe zu nutzen, habe ich den Verantwortlichen des Jugendamtes Marktoberdorf, Frau JA-Leiterin Mayer und dem Stellvertreter Hämmerle (zuletzt heute, 07.02.2018 zwischen ca. 12:40 und 13:15 Uhr, dem selbstherrlich agierenden „Kaiser von Bayern“, mindestens jedoch „König von Kaufbeuren“, RALF TIETZ sowie den Kinder und Erwachsenen Schützern aus dem Kanton Bern sowie den Medizinern des in Verruf stehenden Klinikums „INSEL“ in Bern, Schweiz, u.a. Prof. Dr. Michael Müller, Frau Oberärztin Imberger und vielen anderen Tätern ständig und immer wieder gesagt!

    Dort berief man sich stets auf die Weisungen der „Deutschen Behörden“. Wenn ich genauer fragte, wer gemeint sei, sagte man „das Jugendamt“. Bei weitere Frage, WER denn genau: „DER Vormund“. Auf Frage, WER das denn sei, kam keine Antwort, da offensichtlich bisher niemand amtlich bestallt wurde.

    Auf konkrete Fragen, MIT WEM die Damen von des KEBS denn gesprochen hätten, hieß es jeweils: „Mit Frau Müller“.

    Frau Müller dementierte heute und behauptete, sie könne rein juristisch den Schweizer Behörden gar keine Weisung erteilen und habe das demzufolge auch niemals getan!!!!

    Gegen die sodann bestehende Verleumdung und Zuweisung der Straftaten der vorsätzlichen Körperverletzung und Mißhandlung Schutzbefohlener wollte sich Frau Mayer jedoch explizit NICHT zur Wehr setzen.

    Sie erachtet es also für vollkommen normal, von „Fachkolleginnen“ aus anderen Ländern der hochdotierten Straftaten nach §§ 223, 225 StGB u.a. bezichtigt zu werden.

    In dem heutigen Gespräch erschlichen mich ehrlich gesagt Zweifel an der Wahrheitsfähigkeit dieser Frau, welche bei den getätigten Aussagen sehr souverän wirkte und noch nicht einmal rot anlief.

    Auf mein Drängen, den Vorliegenden Antrag auf gemeinsame Unterbringung im Mutter-Kind-Heim vom 25.01.2018 nunmehr zeitnah zu bearbeiten, unser Kind nach Deutschland zu holen und unsere Familie zusammen zu führen, um weitere und wie Du richtig schreibst, LEBENSLANG wirkende Körperverletzungen an unserem Kind abzustellen, sagte sie:

    „Das ist nach unserer Entscheidung NICHT DIR RICHTIGE HILFE FÜR IHR KIND !!!“

    Nachdem einige kluge Menschen bereits Zweifel an der Dienstfähigkeit des „Richters“ RAFL TIETZ äußerten, müssen wir ggf. davon ausgehen, dass sowohl Leiterin als auch der Stellvertretende Leiter des Jugendamts Kaufbeuren NICHT in der Lage sind, die Amtsgeschäfte so zu führen, wie sie der Gesetzgeber und die Landrätin vorsehen, sofern Letztgenannte nicht ebenfalls in den amtlich organisierten Kinderhandel verstrickt sein sollte………..

    Bei der heute genommenen Akteneinsicht am Amtsgericht am Amtsgericht Kaufbeuren stellte ich fest, womit die Amtspersonen im Jugendamt Marktoberdorf so ihre Zeit zwischen den Kaffee- und Zigaretten-Pausen so verbringen. Zwar nicht Meterhohe, jedoch rd. 14 cm dicke Aktenstapel präsentierte mir der sehr nette und zuvorkommende Mitarbeiter der privaten Sicherheitsfirma „JUSTIZ“ oder „Securitas“. Dort enthalten waren zahlreiche Fotos von mir in Farbglanzdruck.

    Nach einigem Überlegen kamen der freundliche Wachmann, Frau Brehm und ihre Kollegin zu der Überlegung, dass die ca. 5 bis 8 Kopien-Sätze sehr wahrscheinlich für die Prozess-Beteiligten Parteien bestimmt gewesen sein müssten. Frau Brehm und ihre Kollegin wurden mir bei den inzwischen 2 (zwei) genommenen Akteneinsichten als äusserst zuverlässig arbeitende Fachkräfte bekannt, welche z.T. auch autonom arbeiten und z.B. zur Unterstützung unserer Bürgerinteressen, einen Aktenvermerk fertigten, in welchen sie alle Seiten der Akten, die ich gerne haben will, auflisteten.

    So ist es denkbar, dass Frau Brehm nach Eingang des Konvolutes der Aus- und Nachforschungsergebnisse über mich, diese Datenstapel in entsprechender Anzahl kopierte.

    Nun ermangelte es offensichtlich lediglich eines NEUTRALEN UND OBJEKTIVEN RICHTERS, welche die Verfügung zu erteilen gehabt hätte, die angefertigten und versandfertigen Kopien auch den berechtigten Empfängern zuzustellen. Dieser „Richter“ wäre nach dem Verteilungsplan der Geschäfte mit Menschen am Amtsgericht Kaufbeuren der unehrenhafte RALF TIETZ gewesen.

    „Schlimmer geht immer“ ?!
    Auf einer orange-roten Mappe war ein Haftnotiz-Zettel mit der Aufschrift:

    „Keine AE gewähren“

    Ich Döspaddel hätte doch erst einmal im Stillen überlegen sollen, was diese Abkürzung denn heißen könnte……. Stattdessen fragte ich ungeniert die beiden netten Damen und erkannte bereits beim Lesen meinen Fehler! Schwuppsdiwupps riß Frau Brehm mir die Akte aus der Hand und flitzte zur Direktorin des amtsgerichtlichen Etablissements. Zurück von ihrem kurzen Gang – sie konnte also nur beim cholerischen, weil so erlebten „Richter“ RALF TIETZ schräg gegenüber und nicht bei der, aktuell für die Bearbeitung der Verfahren zuständigen Direktorin gewesen sein – teilte sie mit, ich müsse für die Einsicht in diese Akte einen besonderen Antrag stellen. – Dieses tat ich sodann mit der Zusatzinformation, dass ich auch die Direktorin im Falle der Ablehnung meines Antrags von der weiteren Führung des Verfahrens ausschießen werde.

    Du bist doch ein paar Tage älter als ich. Kannst Du bestätigen, dass es nach der NS-Diktatur durch Adolf Hitler und andere NAZIS per Gesetz (der Alliierten Siegermächte) verboten wurde, sog. „Sonder-“ oder Geheim-Akten zu führen.

    Da ich GENAU derartige Geheim- und Sonderakten im „Amtsgericht Kaufbeuren“ gefunden habe, ließe das doch ggf. darauf schließen, dass immer noch die verbotenen „NS-Strukturen“ zur Anwendung kommen, bzw. gelebt werden, oder?

    Was können Recht-Schaffende Menschen tun, um diese Strukturen abzuschaffen?

    Sofern – was hier vermutet wird – diese Strukturen auch anderen Gerichten, so auch an Oberlandesgerichten sowie in Staatsanwaltschaften Gang und Gäbe sind, können wir wohl kaum mit einer Unterstützung dieser „staatlichen“ oder vielmehr scheinstaatlichen Institutionen rechnen und wohl ebenso wenig auf diese hoffen.

    Bräuchte es sodann einer bundesweiten Revolte oder Revolution?

    Ich bin aktuell für jeden Hinweis dankbar und suche meinerseits nach Lösungen.

    Tel.: 0157 544 79 537
    Familienwohl@yahoo.com
    http://www.Elterntestament.de
    WWW-Lichtblick-e-V.de

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